Mustang Jeans
Das Unternehmen
Vor langer Zeit wurde in der kleinen Künzelsauer Näherei L. Hermann die erste Jeans außerhalb Amerikas produziert. Heute heißt dieses Familienunternehmen MUSTANG und ist einer der führenden Jeansmarken Europas. Seitdem hat das Unternehmen nicht nur Stoff für viele Hosen verarbeitet, sondern auch viel Stoff für Geschichten produziert. Geschichten von abenteuerlichen Tauschgeschäften für die ersten Schnittmuster und großen Deals. Geschichten von 300 Hosen beim ersten Auftrag und von bis zu 23.000 Hosen täglich.
Gegründet im Jahre 1932 werden im Jahr 1948 die ersten Jeans (als Arbeitshosen) produziert. Ab 1953 kommt die erste Damenjeans daher - sexy, unanständig und völlig blau. Damit auch „anständige“ Frauen sie tragen können geht die körperbetonte Hose als „Girls Campinghose“ über den Ladentisch. Es folgen Jahre mit immer neuen Innovationen. Für die olympischen Spiele in München (1972) sorgt MUSTANG dafür, dass die deutschen Athleten nicht nur im Wettbewerb eine gute Figur machen. Die Produktrange wird mit T-Shirts, Hemden und Accessoires weiter ausgebaut und bald kennt jeder im Lande die Marke mit dem Pferd.
Mit viel Liebe zum Detail geht MUSTANG neue Wege: Es werden hochwertige Designerjeans gefertigt - Nieten und Nadelstreifen salonfähig gemacht.
Zwischen uns und Futura hat sich eine vertrauensvolle Partnerschaft entwickelt und wir haben - um in der MUSTANG-Terminologie zu bleiben - auf das richtige Pferd gesetzt.
Alexander Seeberger, Leiter Organisation/EDV
Warenwirtschaft
Heute sind die Produkte von MUSTANG in 44 Ländern präsent - vermarktet durch eigene Ländergesellschaften und Distributoren. Die in eigenen Stores gemachten Erfahrungen werden auf die Zusammenarbeit mit dem Fachhandel übertragen. Mustang hat bereits frühzeitig auf breiter Front Flächenkooperationen mit seinen Kunden gestartet, wobei MUSTANG für die richtige Bestückung der überlassenen Flächen zuständig ist und der Kunde sich auf den Verkauf konzentriert. National wie international stoßen das MUSTANG-Retail-Partnership- sowie das MUSTANG-Franchise- Konzept auf größtes Interesse.
Durch die unterschiedlichen Vertriebswege und die Internationaliesierung entstand ein Bedarf nach softwaregestützten Verfahren, die den hohen Anspruch nach einer optimalen Warensteuerung über alle Vertriebsformen erfüllen musste. Die Entscheidung für den unternehmensweiten Einsatz von Futur-ERS erläutert Alexander Seeberger, Leiter Organisation/EDV: „Für uns kam nur ein System infrage, das alle Formen des Retailing abdeckt. Für FuturERS sprach ferner die internationnale Aufstellung des Softwarelieferanten im Hinblick auf Sprachvielfalt und die in der Software berücksichtigten länderspezifischen Gegebenheiten.“
Benefits:
Die Produkte von Mustang sind heute in 44 Ländern präsent
Optimale Warensteuerung bei unterschiedlichen Vertriebswegen in der Internationalisierung
Warensteuerung über alle möglichen Vertriebsformen
Sprachenvielfalt












