Stenger

 

Das Unternehmen

Das Mode- und Textilcentrum stenger im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach arbeitet seit 12 Jahren erfolgreich mit Businesslösungen der medeas software ag. Seit Januar 2007 ist die neue prozessorientierte Warenwirtschaftslösung medeas.Retail (jetzt Futura4Retail) im produktiven Einsatz.

Auf 3’500 qm bietet stenger ein durchdachtes Vollsortiment an hochwertiger Textil- und Modeware für die ganze Familie an. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich auf 8 Etagen in den Bereichen Dob, Haka, Kiko, Strumpfwaren, Tag- und Nachtwäsche, Heimtextilien und Bettwaren um die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden.

Traditionell ist die Stammkundenpflege seit der Gründung 1920 eine der Stützen des Erfolgs von stenger. „Dementsprechend ist für uns ein lückenlos funktionierender Datenaustausch von Kasse und Warenwirtschaft, sowie KIS, von entscheidender Bedeutung um Service, Personaleinsatz, Einkauf und Marketing aufeinander abzustimmen. Unser Kunde dankt uns dies mit einer hohen Loyalität und Kundentreue“, ergänzt Tim Stenger.

Dementsprechend ist für uns ein lückenlos funktionierender Datenaustausch von Kasse und Warenwirtschaft, sowie KIS, von entscheidender Bedeutung, um Service Personaleinsatz, Einkauf und Marketing aufeinander abzustimmen. Unser Kunde dankt uns dies mit einer hohen Loyalität und Kundentreue.

Tim Stenger, CEO

Warenwirtschaft

Bereits 1980 setzte das Modeund Textilcentrum eine EDV-Branchenlösung auf Basis mittlerer Datentechnik ein. 1993, mit dem Eintritt von Tim Stenger in das Unternehmen, wurde erstmals auf ein Windows-System - das b.u.s. software-WWS und bus’y-cash- Kassensystem - umgestellt. Hintergrund war damals wie heute eine strategische Einkaufsplanung auf Grundlage einer artikel-, zielgruppen-, termin- und grössengenauen Auswertung, um den gesamten Warenfluss wesentlich und nachhaltig zu optimieren.

Mit der Einführung von EDI im Jahre 2002 mit dem Strumpflieferanten Falke konnte stenger ein riesiges Rationalisierungspotential erschliessen. Trotz der Komplexität, verursacht durch das sehr breite Sortiment, bewältigt stenger heute seine gesamte EDV dank EDI mit einem Personaleinsatz von 2 Personen, die zusätzlich zu ihren EDV-Aufgaben noch grosse Teile der Lieferantenadministration erledigen.

Ende 2006 entschied sich Tim Stenger für den Umstieg auf die modernste Warenwirtschaftslösung für den Textil- und Modeeinzelhandel. Nach kürzester Installationsund Einführungszeit wurde Futura- 4Retail im Januar 2007 erfolgreich in Betrieb genommen. Innerhalb von 2 Wochen funktionierte die EDI-Anbindung mit einer Wareneingangsquote von 60%. Mittelfristig wird sogar eine Quote von 75% angestrebt. Ausgerichtet auf den Kenntnisstand der Anwender unterstützte der zuständige Projektleiter der Futura-Gruppe das stenger Team in den ersten Wochen intensiv, bis alle neuen Prozesse und Bedienungselemente in „Fleisch und Blut“ übergegangen waren. Auf Wunsch von Tim Stenger wurden bei der Einführung von Futura4Retail keine alten Artikeldaten - ausgenommen EDI-Daten und Kundendaten - in die neue Warenwirtschaft übernommen, was die Einführung wesentlich erleichterte und von Beginn an eine hohe Datenqualität mit sich brachte.

Benefits:

list Futura4Retail als „echtes EDISystem“ und damit verbunden:

list eine höhere Produktivität bei angestrebtem 75% Anteil an EDI-Ware

list EDI- und Standardwareneingänge sicherer und flexibler, beliebige Anzahl von Grössen und Grössenschlüsseln, Rechnungsprüfung

list Umfangreiches Kunden-Informationssystem (KIS)